Was die Welt im Innersten zusammenhält.

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Die Gesetze der Quantenmechanik bestätigen, dass ein „Gedanke“ das Universum erschaffen konnte und dass das einzige Bestimmte, das Unbestimmte ist. Wenn wir diese Aussagen auf unser Leben transponieren, können wir erkennen, welche Kraft in uns steckt und dass wir zu jeder Zeit die Möglichkeit haben, unser Leben und die Welt zum Besseren zu verändern.

Nehmen Sie sich die Zeit und sehen Sie sich diesen hochinteressanten Bericht von Univ. Prof. Harald Lesch (Astrophysiker, Naturphilosoph) / LMU München an.

Er erläutert hier Basiswissen über Quantenmechanik gut und einfach. – Die Welt besteht in ihrer gesamten Materie aus einem Dualismus von Welle und Teilchen, bei dem der Anfang der Elelektronenwelle im Atomkern liegt und das Ende, dort wo das Elektron den Kern umkreist. Wäre es nicht so, würde das Elektron in den Kern gezogen und die Materie wäre unglaublich dicht. So wie wir die Welt physikalisch kennen, gäbe es die Welt sonst gar nicht. Aber das Ergebnis sagt auch, dass es eine Welt mit raum-zeitlich-bestimmbaren Objekten wie wir sie in unserer Welt kennen, in der Quantenwelt gar nicht gibt. – Die Welleneigenschaften der Materie sind die physikalischen Grundlagen der Schöpfung, in der der Geist die Materie beeinflussen kann.

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